Warum ein brillanter Onlinekurs Zeit braucht

Warum ein brillanter Onlinekurs Zeit braucht

Hast Du auch schon diese Werbungen gesehen, bei denen Dir versprochen wird, dass Du an einem Wochenende oder vielleicht sogar an einem Tag einen Onlinekurs erstellen kannst? Hast Du vielleicht schon mal daraüber nachgedacht, Dich für dieses Angebot anzumelden? Hab ich dich erwischt? 😉

Ich gebe es zu, auch mich hat es schon in den Finger gejuckt. Ich hätte mich gern angemeldet, um zu sehen, wie das gehen soll. Warum habe ich es nicht getan? Ganz einfach: Dann könnte ich mein Geld auch zum Fenster rauswerfen.

Solche Angebote finde ich vollkommen unseriös. Genauso wie Coachings, die mir versprechen, dass ich innerhalb kürzester Zeit einen 5-stelligen Monatsumsatz quasi aus dem Nichts herbeizaubern kann. Nicht falsch verstehen: Ich finde Coachings spitze und habe selbst schon welche gebucht, die echt genial waren/sind. Aber diese dubiosen Versprechungen …

Zurück zum Thema Onlinekurse: Wenn Du mit dem Gedanken spielst, Deinen eigenen Kurs auf den Weg zu bringen, lass Dich von solchen Angeboten nicht kirre machen. Ein wirklich guter Kurs braucht Zeit und muss reifen. Die Entwicklung geht nicht von jetzt auf gleich und das sollte auch nicht Dein Anspruch sein. Wenn Du gerade mitten im Entstehungsprozess steckst, weißt du genau, was ich meine. Du machst Dir Gedanken über die Inhalte, deren Darstellung und Vermittlung. Das braucht Zeit.

Es sollte nicht Dein Ziel sein, möglichst schnell irgendeinen Kurs zu launchen. Dieser Kurs wird Deine Kunden am Ende wahrscheinlich nicht zufrieden stellen. Sie werden merken, dass er im Eiltempo erstellt und dann einfach auf den Markt geworfen wurde, um schnelles Geld zu verdienen. Gerade wenn es Dein erster Kurs ist, wirst Du viele Fragezeichen im Kopf haben. Du überlegst hin und her. Vielleicht fällt es dir schwer, Dich zu entscheiden, aber das ist okay. Es ist Dein erster Versuch.

Nimm Dir Zeit, aber verzettel Dich nicht. Natürlich kann es sein, dass es mehrere Monate oder sogar ein Jahr braucht, bis Dein eigener Onlinekurs das Licht der Welt erblickt. Die wenigsten Kursersteller können sich ausschließlich auf den Kurs fokussieren. Es gibt auch noch andere Sachen, die erledigt werden wollen: der eigentliche Hauptjob, die Familie … und ab und an willst Du sicherlich auch einfach mal Deine Freizeit genießen.

Jetzt verrate ich Dir den ultimativen Tipp, mit dem Du Dich bestimmt nicht verzettelst: Hab bei der gesamten Kurserstellung Deinen Wunschkunden vor Augen! Dann kann gar nicht schief gehen. Bevor Du mit der Erstellung Deines Kurses beginnst, erstellst Du Dir einen Wunschkundenavatar. Wenn Du weißt, was Dein Wunschkunde braucht, dann weißt Du auch, was Dein Kurs braucht. Klingt einfach? Ist es auch!

Auf dieses Thema werde ich in einem der nächsten Beiträge noch genauer eingehen.



Möchtest Du einen Onlinekurs erstellen, aber weißt nicht, wie und wo Du anfangen solltest?
Steckst Du gerade mitten in der Erstellung und kommst einfach nicht voran?
Ist Dein Kurs bereits fertig, aber Du hast das Gefühl, dass es noch Verbesserungsbedarf gibt?

Ich unterstütze Dich dabei, einen didaktisch sinnvollen und visuell ansprechenden Onlinekurs zu erstellen. Du hast das Expertenwissen zu Deinem Thema. Ich verwandle dies in einen brillanten Onlinekurs. Ich unterstütze Dich auf dem gesamten Weg von der Konzeption, über die technische Umsetzung bis zur Teilnehmerbetreuung im Kurs.

Schreib mir eine Nachricht und wir schauen zusammen, wie ich Dich am besten unterstützen kann.

5 Gründe, warum sich ein Onlinekurs für Dich und Deine Kunden lohnt

5 Gründe, warum sich ein Onlinekurs für Dich und Deine Kunden lohnt

Wenn Du gerade viel in der Onlinewelt unterwegs bist, wird Dir nicht entgangen sein, dass Onlinekurse momentan DAS große Ding. Ich zeige Dir in meinem Artikel zeige ich Dir 5 Gründe, warum sich ein Onlinekurs richtig für Dich und Deine Kunden lohnt.

1. Erweiterung Deines Angebotes

Du bietest bisher schon andere Dienstleistungen/Produkte online an und möchtest nun den nächsten Schritt gehen? Vielleicht ist ein Onlinekurs der nächste logische Schritt für Dich. Wenn Du bereits andere Onlineangebote hast (z. B. ein eBook, Online-Coaching oder Mentoring) könnte ein Onlinekurs ein weiterer wichtiger Baustein in Deinem Portfolio sein.

2. Von offline zu online

In der derzeitigen Krise ist es schon quasi unumgänglich, zumindest einen Teil der eigenen Produkte/Dienstleistungen online anzubieten. Wenn in Zeiten von Ausgangssperren und Kontaktverboten niemand mehr zu Dir kommen kann, um Deine Produkte zu kaufen oder Deine Dienstleistung vor Ort in Anspruch zu nehmen, bringt das die meisten Unternehmer in finanzielle Schwierigkeiten. Mit einem Onlinekurs können Deine Kunden weiterhin Deine Dienstleistungen in Anspruch nehmen, sodass Deine Einbußen abgefangen werden können.

Photo by Christin Hume on Unsplash

3. Ein Onlinekurs als Vorstufe zu einem anderen Produkt

Einen Onlinekurs kannst Du auch dazu nutzen, um Deine Kunden für ein weiterführendes Angebot zu begeistern. Du vermittelst im Kurs beispielsweise vermehrt theoretische Inhalte und die Umsetzung dazu dann in 1:1-Sessions. Die Teilnehmer Deines Kurses können Dich also schon kennenlernen und haben dann nach dem Kurs die Möglichkeit mit Dir weiter an diesem Thema zu arbeiten. Diese Art des Upsells eignet sich auch, um Deinen Kunden eine gewissen Vorbildung zu vermitteln. Du kannst dann direkt tiefer in die Materie einsteigen. Du musst jedem Neukunden zu Beginn Eurer Zusammenarbeit bestimmte Inhalte vermitteln, die die Grundlage Eurer Zusammenarbeit bilden? Dann verpacke sie doch in einen Onlinekurs.

4. Ein Onlinekurs hilft vielen Menschen gleichzeitig

Bietest Du hauptsächlich 1:1-Betreuung an? Wenn Du Dich davon ein Stück weit löst, kannst Du viel mehr Menschen mit Deinem Wissen helfen. Es geht gar nicht vordergründig darum, Dich komplett davon zu verabschieden. Mit einem Kurs zu einem speziellen Thema, zu dem Dich Deine Kunden häufig konsultieren, kannst Du vielleicht noch viel mehr Menschen helfen. Wie bereits im vorherigen Punkt beschrieben, kann ein Onlinekurs als Vorstufe für eine individuelle Betreuung genutzt werden.

5. Ein Onlinekurs als weiterer Einkommensstrom

Wahrscheinlich hast Du als Grund für einen eigenen Onlinekurs häufig gehört, dass Du so passives Einkommen generieren kannst. Du setzt den Kurs einmal auf und kannst ihn beliebig oft verkaufen. Dadurch hast Du auch nur einmal die Arbeit, um den Kurs zu entwickeln sowie technisch umzusetzen – hoffentlich wirst Du aber trotzdem regelmäßig die Inhalte aktualisieren! Du kommst also weg vom Tausch von Zeit gegen Geld und machst Dein Business ein Stück weit skalierbar. Außerdem spielt hier auch die Diversifizierung eine große Rolle, denn so setzt Du nicht nur auf ein Pferd, sondern hast auch weiterhin einen gewissen Grad an Sicherheit, wenn ein anderer Einkommensstrom wegbricht. Wenn Du also mit einer Erkältung im Bett liegst und Deine Kunden nicht mehr 1:1 betreuen kannst, hast Du immer noch das Sicherheitsnetz in form Deines Onlinekurses.

Katharina Nebel deine Spezialistin für onlinekurse

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